Häufig gestellte Fragen:

Betrifft Anfrage nach Angebot:
Viele Kunden fragen bei uns nach einem detaillierten Angebot und geben uns an, daß so und so viele Zimmer mit so und so vielen Quadratmetern zu beheizen sind. Bei unserer großen Auswahl ist das leider nicht so ganz einfach möglich, da wir nicht wissen welche Heizungen Ihnen gefallen, welche optisch am besten in Ihre Räume passen und in welcher Preislage es sein soll.
 
Um den genauen Wärmebedarf der jeweiligen Räume zu ermitteln, sollten Sie zunächst einen Fachmann beauftragen. Nur er kann Ihnen genau berechen, wie viel Watt Heizleistung Sie für den jeweiligen Raum benötigen. Da diese Berechnungen jedoch immer auf der Grundlage von normaler Konvektionswärme berechnet werden, können Sie bei der Infrarotheizung von ca. 20 % weniger ausgehen.
 
Wenn Sie den Wärmebedarf selbst überschlagen wollen, können wir Ihnen eine unverbindliche Kalkulationsgrundlage nennen. Bei normaler Raumhöhe von 250cm, durchschnittlicher Isolation und in klimatisch durchschnittlich kalten Regionen, sollten Sie pro qm zu beheizender
Fläche mindestens 40 - 50 Watt Strombedarf kalkulieren, um sicher zu gehen besser 50 - 60 W. Bei schlecht isolierten Räumen, höheren Decken und in kalten Gebieten sollte man ca. 10 - 20% zuschlagen, in gut isolierten Räumen und milden Gegenden kann man mit 10 - 20% weniger rechnen. Bei kleinen Räumen ist der proportionale  Anteil der Wandflächen im Verhältnis zu den Quadratmetern  deutlich größer. Da die Wände erwärmt werden müßen, muß die Wattzahl bei kleinen Räumen verhältnismäßig hoch sein! Beispiel: Bei 20 qm kann ich mit ca. 900 - 1000 W rechnen. Das wären bei 10 qm rechnerisch 450 - 500 W, hier wären aufgrund der größeren Wandfläche jedoch besser 600W angebracht!
 
Beispiel: Wenn ein Raum bei 250 cm Deckenhöhe ca. 15 qm groß ist, würden Sie eine Heizleistung von ca. 600 - 750 Watt benötigen, etwas mehr kann nie schaden, der Stromverbrauch wird dadurch nicht höher, wenn ein Thermostat verwendet wird. Bei größeren Räumen, wie z.B. 30 qm würden Sie demzufolge 1200 - 1500 Watt benötigen, in diesen Fällen sollte man 2 oder 3 Geräte einsetzen um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu erreichen. Der effektive Stromverbrauch wird dabei sogar niedriger!
 
Bei herkömmlichen Heizungen mit großem Installationsaufwand wäre es fatal, wenn man sich im Wärmebedarf gründlich verrechnet hätte. Infrarotheizungen sind flexibel, sollte es mal wirklich nicht passen, läßt es sich problemlos nachrüßten, eine mobile Infrarotheizung zustellen, oder die Heizungen aus verschiedenen Räumen untereinander tauschen.
 
Nachdem Sie den Wärmebedarf Ihrer Räume bestimmt haben, können Sie aus unserem großen Angebot die Infrarotheizungen auswählen, die in Ihrer Leistung dem Bedarf am nächsten kommen. Die Unterschiede in der Heizleistung der verschiedenen Serien sind nur gering und können daher vernachlässigt werden. Hier kommt es eigentlich nur darauf an, welche der Heizungen am besten in Ihre Räume passt und Ihrem Geschmack und Ihrer Preisvorstellung entspricht.
 

Warum ist die Infrarotheizung noch so unbekannt?

Weil leider viele Menschen sehr ignorant sind. Wir haben Architekten, Institute für Bauphysik, KFW-Bank, alle Verbraucherverbände, Fernsehsender, Zeitschriften und viele mehr angeschrieben. Leider haben wir meist gar keine Antwort erhalten, oder eine kurze Mitteilung "Nein danke, wir haben kein Interesse". Vielleicht will man auch verhindern, das ganze Berufszweige wie Heizungsbauer und Schornsteinfeger keine Arbeit mehr hätten. In einem Forschungsprojekt mit der Technischen Universität Kaiserslautern werden wir in Kürze einen wissenschaftlichen Vergleich zwischen herkömmlicher Gasheizung und Infrarotheizung beginnen. Diese Dokumentation können Sie dann direkt über unsere Webseite und der Universitäts-Webseite verfolgen. Nach Ansicht einiger Mitarbeiter der Uni ist die herkömmliche Heiztechnik ein totaler Irrweg und wird voraussichtlich in nächster Zeit immer mehr durch Infrarot-Heiztechnik ersetzt.

Ist die Infrarotheizung nur als Zusatzheizung geeignet?

Die Infrarotheizung ist zwar einerseits die ideale Zusatzheizung, kann aber durchaus auch als Hauptheizung eingesetzt werden. Voraussetzung ist natürlich eine ausreichende Dimensionierung um in kalten Zeiten genügend Reserve zu haben. Pro qm Raumfläche sollten Sie bei normaler Raumhöhe mindestens 40 - 50 Watt Strombedarf kalkulieren, um sicher zu gehen besser 50 - 60 W kalkulieren, je nach Art der Räumlichkeiten. Im Badezimmer sollten Sie 70 - 100 W pro qm einsetzen, da man im Bad einen höheren Wärmebedarf hat und die stärkere Heizung in der Lage ist, bei Bedarf auch einmal schnell für angenehme Wärme zu sorgen. Gegenüber herkömmlichen Elektroheizungen können Sie mit ca. 60% weniger Stromverkosten rechnen und gegenüber herkömmlichen Öl- oder Gasheizungen sind immer noch ca. 40% -50% Ersparnis möglich. Außerdem sparen Sie ganz enorm an Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten.


Welche Gründe sprechen für diese Heiztechnologie ?

Sie sparen Geld durch weniger Energieverbrauch und eine sehr hohe Effizienz bzw. hohen Wirkungsgrad. Sie schonen die Umwelt beinahe erschöpfte Energieressourcen werden gespart. Strom wird nach und nach immer Umweltfreundlicher und ist in Zukunft der wichtigste Energieträger. Sie gewinnen an Komfort, Infrarotwärme hat sich als gesund und wohltuend erwiesen. Sie sparen Platz, der Infrarot- Flächen-Heizkörper kann nahezu überall angebracht werden und jederzeit an einem anderen Ort zum Einsatz kommen. Infrarotheizungen mit Bild können Ihre Räume aufwerten und verschönern. Herkömmliche Heizsysteme erwärmen nur die Luft vor und über dem Heizkörper, die dann im Raum zirkuliert und Staub transportiert. Unser System erzeugt zu nur ca. 10% konventionelle Wärme und zu ca. 90% Infrarot-Wärme, die sich gleichmäßig im Raum verteilt. Diese angenehme Wärme ist von Kachelöfen oder Kaminen bekannt. Ein weiterer Energievorteil ist, dass 98,5 % des Stromverbrauchs in Wärme umgewandelt wird, d.h. wenn z.B. 700 Watt an Strom hineingehen, kommen auch ca. 700W an Wärme heraus. Bei herkömmlichen Heizsystemen, die zunächst die Luft erwärmen, müßen Sie ca. 1200 Watt Energie aufbringen, um ca. 700 Watt als Wärme zu bekommen. Daher kann die Infrarotheizung trotz relativ hoher Strompreis immer noch günstiger als viele herkömmlich Heizungen sein. Da die gefühlte Temperatur immer ca. 2 - 3 Grad höher ist, kann die tatsächliche Raumtemperatur bei 18 - 19 Grad liegen. Die Temperaturdifferenz zur Außenluft wird geringen und folglich sinkt der  Wärmeverlust um ca. 15 - 20 %, die erwärmten Wände isolieren besser und verhindern Schimmelbefall. Die Raumluft wird nicht so trocken, wie bei herkömmlichen Heizungen, Sie benötigen keine Luftbefeuchter, die Schleimhäute trocknen nicht aus, man ist unempfindlicher gegen Ansteckungskrankheiten. Außerdem wird feuchtere Luft wärmer empfunden als trockene Luft. Unsere Heizungen wurden ein Heizsaison lang in einem älteren ungedämmten Haus von der Techn. Universität Kaiserslautern geprüft. Das Ergebnis war in jeder Beziehung im Vergleich zu einer Gasheizung ganz hervorragend und wird in Kürze auf unserer Homepage zugänglich sein.

Wie sicher ist die Infrarot-Flachheizung ?

Keiner unserer Wettbewerber verfügt über einen ähnlichen Aufbau eines Glas-Karbonfaser Heizelementes. Unsere Heizungen werden unter Aufsicht eines Elektromeisters produziert, sind alle CE zertifiziert und großenteils TÜV / GS geprüft. Kein Wettbewerbsprodukt wird bei vergleichbaren Leistungsdaten eine bessere Leistung abgeben. Hinzu kommt, dass der Sicherheitsstand des Gewebes unerreicht ist. Ein Teil der Produkte wurde auf Infrarot, von Dr. H. Piazena, Charite` Berlin geprüft. Gesundheitlich gibt es keine Bedenken, im Gegenteil, es gilt als erwiesen, das diese langwellige Infrarotstrahlung sehr positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. 

Wie und wo kann ich die Infrarot-Flachheizung  anbringen ?

In der Regel können Sie das Heizsystem in allen geschlossenen Räumen an jeder Wand befestigen. Voraussetzung ist lediglich ein Stromanschluss in der Nähe. Die Heizelement können auch an der Decke befestigt werden, durch die Erwärmung des Fußbodens erreichen Sie dann einen ähnlichen Effekt, wie bei der Fußbodenheizung. Im therapeutischen Bereich ist es bestens möglich einen Patienten/Klienten auf einer Behandlungsliege zu erwärmen und von den gesundheitlichen Vorteilen der Infrarot-Flachheizung zu profitieren. Auch in großen Hallen und im Außenbereichs ist die Infrarotheizung im Vorteil, da die wärmende Strahlung nicht wie warme Luft einfach von dannen zieht.  


Aus welchem Material besteht die Infrarot-Flachheizung ?

Dieses unbrennbare Naturprodukt besteht aus umweltfreundlichen, zusammenwirkenden
Komponenten, wie z.B. Glas-Karbonfaser. Bei neuen ungebrauchten Heizungen kann bei Erstinbetriebnahme ein leichter Geruch entstehen. Der Geruch ist völlig ungefährlich verfliegt nach kurzer Zeit. Je nach Geschmack und Bedarf bieten wir viele verschiedene Oberflächenmaterialen und verschiedene Dekore an.

Welche Bildmotive gibt es zur Auswahl ?

Eine Auswahl an möglichen Motiven und Farben finden Sie in unserer Bildergalerie. Sie können sich auch auf fotolia.de unter 3,5 Millionen Bildern etwas aussuchen und uns die Dateien zur Verfügung stellen.
Wir Bieten Ihnen außerdem einen Service zur individuellen Motivgestaltung mit eigenen Bildern.
Sogar handgemalte original Gemälde sind möglich.

Kann ich die Infrarot-Flachheizung  während des Betriebes anfassen ?

Die Infrarot-Flachheizung  erreicht eine Betriebstemperatur über 80°C. Der direkte Kontakt sollte vermieden werden. Da es sich allerdings um sogenannte " trockene Hitze" handelt, besteht im Falle des Kontaktes keine direkte Verbrennungsgefahr. Ein normaler Ofen wird in der Regel deutlich heißer. Kindern sollte der Zugriff auf die Heizung generell nicht ermöglicht werden, was u.a. schon durch die Anbringung unter Berücksichtigung der Mindesthöhe gewährleistet wird. Bei Bedarf ist es möglich, die Oberfläche besonders zu beschichten, so daß sie sich sich 40 - 50 Grad weniger heiß anfühlt, als sie tatsächlich ist.

Welche Fläche lässt sich mit die Infrarot-Flachheizung  beheizen ?

Generell können Sie mit ca. 400 - 600 Watt  einen Raum bis zu 25 m3 beheizen, geringe Abweichungen ergeben sich zwangsläufig durch die individuelle Bauweise von Wohnung, Haus, oder Gebäude, sowie geografische Lage. Bei größeren, geschlossenen Räumen sollte man mehrere rel. leistungsschwache Geräte einsetzen, das ergibt die beste Wärmeverteilung, die größte Behaglichkeit und spart sogar noch Energie!
In Badzimmern herrscht ein höherer Wärmebedarf, dort sollte man deutlich stärkere Heizungen (ca. 80 - 100W/qm) einsetzen!

Mit welchen Verbrauchskosten muß ich rechnen ?

Eine Infrarot-Flächenheizung mit 400 W kostet nur 76 Cent am Tag! (bei 10 Stunden Laufzeit und 19 Cent/KW Stromkosten)

Beispiel 100 m2 Wohnung:
Bei 7 Heizelementen und einer tägl. Heizdauer von 10 Stunden an jährlich 150 Tagen nur  ca. 798,-- Euro im Jahr. Erfahrungsgemäß heizen nicht alle Infrarotheizungen den ganzen Tag in allen Räumen, daher kann mit deutlich niedrigeren Kosten gerechnet werden! Sie können mit ca. 8,-- bis 10,-- Euro Heizkosten pro qm und Jahr kalkulieren! Der Stromverbrauch von entsprechenden älteren Nachtspeicheröfen ist um ein vielfaches höher! Da nutzt auch der niedrigere Tarif herzlich wenig!

Vergleichen Sie selbst, was Ihre Öl oder Gasheizung kostet.


Mit welchen Heizelementen heize ich am effektivsten ?

Am günstigsten heizen Sie mit den schwächeren Infrarotheizungen, weil deren Effektivität am höchsten ist. Beispiel: Zwei gleich große Infrarotheizungen, die schwächere hat 400 Watt und bringt eine Oberflächentemperatur von ca. 85 Grad, die stärkere hat ca. 800 Watt und bringt eine Oberflächentemperatur von ca. 110 Grad. Das bedeutet, dass mit doppelt so hohem Stromverbrauch, eine nur ca. 30% höhere Heizleistung erreicht wird. Im Umkehrschluss kann man sagen, das zwei schwächere Heizungen mit nur ca. 400 Watt, also gesamt 800 Watt gegenüber der 800 Watt Heizung rund 40 % mehr Heizleistung bei gleichem Verbrauch bringen! Außerdem ist die Wärme besser verteilt und es stellt sich eine noch höhere Behaglichkeit ein. Der höhere Anschaffungspreis, wird längerfristig durch die Energieeinsparen kompensiert.
Unsere Empfehlung: Verwenden Sie bei etwas größeren Räumen mindestens zwei Heizungen. Lassen Sie an kälteren Tagen eine Heizung rund um die Uhr laufen, damit Sie eine gewisse Grundwärme erhalten. Die Heizkosten betragen nur ca. 1,50 bis 2,50 Euro/Tag. Oft reicht die entstandene Grundwärme bereits aus, sollte sie nicht genügen, schalten Sie den zweiten Heizkörper nur nach Bedarf zu.


Welche Größen werden angeboten ?

Es stehen verschiedene Größen und Watt-Leistungen zur Auswahl. Auch Sonderanfertigungen sind möglich. Näheres in der aktuellen Preisliste oder rufen Sie uns einfach an.


Lässt sich die Temperatur der Infrarot-Flachheizung  regeln ?

Die meisten Modelle werden werksseitig ohne Regler gefertigt. es ist allerdings möglich, eine Zeitschaltuhr oder ein Thermostat/Funkthermostat zu verwenden. Wir empfehlen ein Thermostat, da durch die gezielte Regelung ein zusätzlicher Spareffekt erzielt wird..

Wie lange muß die Infrarot-Flachheizung in Betrieb sein ?

Ein Infrarot-Flächen-Heizkörper kann 24 Stunden, rund um die Uhr, in Betrieb sein. Dies sollte auch für den ersten Einsatz beibehalten werden. Jedoch mindestens so lange, bis die Infrarotwellen von der Materie (Wände, Decken, Böden etc.) als Wärme zurückgegeben werden, das kann bei feuchten Wänden auch etliche Tage dauern. Danach ist, durch Steuerung über Raumthermostat/Zeitschaltuhr, nur noch eine Betriebszeit von täglich 5 – 10 Stunden erforderlich.
Um so länger die Infrarotheizung im Einsatz ist, um so mehr Wärme wird in den Wänden gespeichert, in der Regel kann die Heizung dann nachts aus bleiben.

Muß meine Wohnung besonders gut gedämmt sein?

Grundsätzlich ist natürlich eine gute Dämmung immer gut. Bei der Infrarotheizung ist jedoch vieles völlig anders, als bei einer Heizung mit der Sie über Konvektionswärme die Luft erwärmen. Bei der normalen Heizung muß die warme Luft die Materie und den Menschen erwärmen, damit diese Warme Luft nicht gleich wieder verschwindet müßen die Wände gut gedämmt sein. Übertriebene Dämmung kann wiederum zu Feuchtigkeitsproblemen führen. Bei der Infrarotheizung wird Materie und Mensch direkt erwärmt, dazu ist zunächst überhaupt keine Isolierung nötig, das funktioniert sogar in großen Hallen und Kirchen. Lediglich für die indirekt entstehende Wärme ist ein gute Dämmung immer von Vorteil. Da Sie mit einer Infrarotheizung bereits bei 19 Grad eine empfundene Wärme von 21 Grad haben, ist die Temperatur- differenz von innen nach außen geringer und folglich ist auch der Wärmeverlust geringer. Daher ist die Infrarotheizung gerade bei nicht optimal isolierten Räumen effektiver.

Kann man Schimmelbildung mit Infrarot verhindern bzw. bekämpfen ?

Bei Beheizung der Räume mit unserem Infrarot-Heizsystem ist eine Pilz – und Schimmelbildung praktisch unmöglich, weil es zu keiner Kondensatbildung kommt (selbst bei Wohnungen, die selten belüftet werden) Da es zu keiner Kondenswasserbildung kommt, wird das Mauerwerk bei einer bereits vorhandenen Mauerfeuchte ausgetrocknet. Dies hat ein angenehmes und gesünderes Wohnklima zur Folge. Die meisten Menschen kennen das eigenartige Kältegefühl, dass von einer großen Glasscheibe ausgeht. Dasselbe Gefühl geht auch von kalten Wohnraumwänden aus, wenn auch in einer abgeschwächten Form. Trockene und warme Wände bedeuten für Menschen mit Gicht, Ischiasleiden usw. Eine wesentliche Erleichterung.
Die Isolierfähigkeit eines feuchten Mauerwerks ist erheblich geringer gegenüber einer trockenen Wand. Bei trockenen Mauern ergibt sich mit unserem Heizsystem eine wesentliche Energieeinsparung. Nicht nur Schimmel und Pilzbelastung, sondern auch Salzausblühungen, gehören bei trockenen Gemäuern der Vergangenheit an.

Frage eines Kunden:
Ich interessiere mich sehr für Infrarotheizungen; ich bin aber am überlegen ob sich Infrarot Heizung lohnt meine Wohnung ist eine 2 Zimmerwohnung mit 45qm. Ich weiß aber nicht welche Heizung ich bestellen soll. Habe nur ein Ölofen aber der Verbrauch ist ziemlich hoch, so das ich innerhalb 4 Monaten 1000 Liter Öl verbraucht habe. Meine Frage an Sie wäre, wie hoch wäre der Stromverbrauch mit der Infrarotheizung bei 19,05 Cent pro kWh? Wenn ich jeden Tag sagen wir mal 10 Stunden heizen würde. Mir würde es reichen wenn ca.30-35qm Beheizt werden Schlafzimmer war bei mir schon immer kühl. Mir sagen Kollegen, mit Strom zu heizen ist es immer teurer als mit Öl, Gas usw. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Unger

Antwort:
Hallo Herr Unger,
bei Infrarotheizungen benötigen Sie mindestens 40 - 50 Watt, um sicher zu gehen besser 50 - 60 W Leistung pro Quadratmeter, um 30 - 35 qm zu beheizen
benötigen Sie demzufolge ca. 1500 - 1800 Watt. Das könnten 2 Heizplatten á 750 Watt oder 3 Heizplatten 
á 600 Watt sein, ganz nach den räumlichen Gegebenheiten. Wenn Sie z.B. 2 Heizplatten mit insgesamt 1500W für 10 Stunden heizen lassen, haben Sie 15 KW verbraucht. Die Kosten betragen dann 15x19,5 Cent
also 2,93 Euro am Tag. Wenn Sie ca. 4 Monate heizen betragen die Kosten 315,-- Euro. Es gibt auch noch preiswertere Stromlieferanten! Lassen Sie sich nichts von Kollegen und Bekannten erzählen, die die Infrarotheizung gar nicht kennen. Fragen Sie Sie lieber Leute, die damit schon Erfahrungen gemacht haben. Auf unserer Webseite finden Sie viele Referenzen, gerne können wir Ihnen weitere nennen.

Mit freundlichen Grüßen
Fritz Knebel

Ich habe eine Infrarotheizung gekauft und es wird nur 18,5 Grad warm
Gegenfrage von uns: Frieren Sie in dem Raum? Antwort: Eigentlich nicht.
Erklärung: Ein normaler Thermometer kann die Lufttemperatur, aber nicht die Infrarotstrahlung messen.
So kommt es, das der Thermometer 2- 3 Grad weniger anzeigt als die tatsächlich empfundene Temperatur.
Je näher man sich an der Infrarotheizung befindet, um so stärker wird die Wärmeempfindung, obwohl die Lufttemperatur viel niedriger ist. Dieser Effekt hilft natürlich auch beim Energie sparen. 

Wichtiger Tipp:
Infrarotheizungen sind auf möglichst niedrigen Stromverbrauch getrimmt. Bei ausreichender Dimensionierung funktioniert das wunderbar. Bei ungünstigen, kühlen Räumen und gleichzeitiger, lang anhaltender Kälte kann eine Infrarotheizung an ihre Grenzen kommen. Wir empfehlen daher, daß Sie sich ein, oder zwei Standgeräte zusätzlich anschaffen um damit bei Bedarf zuheizen zu können.
Wenn Sie die Heizungen so anbringen, daß Sie sich vorwiegend in der Nähe aufhalten (ca. 2m Entfernung) wird es Ihnen immer ausreichend warm werden, selbst wenn der restliche Raum etwas kühler bleibt. Nach erster Inbetriebnahme beginnt die Infrarotheizung, die Wände zu wärmen und damit zu trocknen. Dies ist ein wochenlanger Prozess. Bei der allmählichen Verdunstung de Wandfeuchtigkeit entsteht zunächst Verdunstungskälte. Sind die Wände dann erst einmal trocken und durchgewärmt, wird es mit der Infrarotheizung immer wärmer und angenehmer im Raumklima.

Grundsätzlich sollte die Infrarotheizung über einen Thermostaten immer betriebsbereit sein. Ein ständiges ein- und ausschalten, sowie ein damit verbundenes Auskühlen und Aufheizen kostet deutlich mehr Energie und kann unter Umständen die Leistungsfähigkeit der Infrarotheizung überfordern!

Meine Frau friert fast immer, was kann ich tun?
Hallo Herr Knebel,
meine liebe Frau ist eine "Frierhutsche", anstatt sich im Winter etwas wärmer anzuziehen läuft Sie halbnackt durch die Wohnung und fast immer ist es Ihr zu kalt. Macht es hier sein eine Infrarotheizung einzusetzen oder wird das dann zu teuer? Es geht in erster Linie um unser Wohnzimmer mit 25 qm.
Mit freundlichem Gruß
Marco Steinert

Antwort:
Hallo Herr Steinert;
natürlich können wir mit der Infrarotheizung fast jede beliebige Temperatur erreichen. Sie müßen sich allerdings im klaren darüber sein, daß wie bei jeder anderen Heizung die Heizkosten deutlich steigen.
Normalerweise rechnen wir ca. 50 - 60 Watt pro qm um auf ca. 20 Grad zu kommen. Wenn Sie nun 24 - 25 Grad haben möchten, sollten Sie mindestens 80 - 100 W pro qm veranschlagen, das wären in Ihrem Fall ca. 2000 bis 2500 Watt. Das heißt Sie sollten mindestens 4 Stck. 600W Heizungen, besser sogar 5 Stck. installieren, dann wir Ihre Frau ganz sicher nicht mehr frieren. Ich würde Ihnen raten die Temperatur mittels Thermometer auf ca. 20 Grad zu halten und nur bei Bedarf auf höhere Temperaturen zu gehen, so lassen sich die Kosten im Griff halten. Die Heizkosten dürften dann pro Heizsaison bei ca. 500,-- bis 600,-- Euro liegen, bei etwas niedrigeren Temperaturen um die 20 Grad wären es nur ca. 300,-- bis 400,-- Euro. Trotzdem würde ich Ihrer Frau empfehlen sich im Winter etwas wärmer zu bekleiden und Energie zu sparen.
Ich hoffe Ihnen hiermit geholfen zu haben, bei weiteren Fragen können Sie mich gerne anrufen.
Mit freundlich Grüßen
Fritz Knebel

Bei weiteren Fragen zu Infrarotheizungen beraten wir Sie gerne. Tel. 06433-91670 (Herr Knebel)

 

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