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Betrifft Anfrage nach Angebot:
Viele Kunden fragen bei uns nach einem detaillierten Angebot
und geben uns an, daß so und so viele Zimmer mit so und so
vielen Quadratmetern zu
beheizen sind. Bei unserer großen Auswahl ist das leider
nicht so ganz einfach möglich, da wir nicht wissen welche
Heizungen Ihnen gefallen, welche optisch am besten in Ihre Räume
passen und in welcher Preislage es sein soll.
Um den genauen Wärmebedarf der
jeweiligen Räume zu ermitteln, sollten Sie zunächst
einen Fachmann beauftragen. Nur er kann Ihnen
genau berechen, wie viel Watt Heizleistung Sie für den
jeweiligen Raum benötigen. Da diese Berechnungen jedoch immer
auf der Grundlage von normaler Konvektionswärme berechnet
werden, können Sie bei der Infrarotheizung von ca. 20 %
weniger ausgehen.
Wenn Sie den Wärmebedarf selbst
überschlagen wollen, können wir Ihnen eine unverbindliche Kalkulationsgrundlage
nennen. Bei normaler Raumhöhe
von 250cm, durchschnittlicher Isolation und in klimatisch
durchschnittlich kalten Regionen, sollten Sie pro qm zu
beheizender
Fläche mindestens 40 - 50 Watt Strombedarf kalkulieren, um
sicher zu gehen besser 50 - 60 W. Bei schlecht
isolierten Räumen, höheren Decken und in kalten
Gebieten sollte man ca. 10
- 20% zuschlagen, in gut isolierten Räumen und milden
Gegenden kann man mit 10 - 20% weniger rechnen. Bei kleinen
Räumen ist der proportionale Anteil der Wandflächen im
Verhältnis zu den Quadratmetern deutlich größer. Da
die Wände erwärmt werden müßen, muß die Wattzahl bei kleinen
Räumen verhältnismäßig hoch sein! Beispiel: Bei 20 qm kann
ich mit ca. 900 - 1000 W rechnen. Das wären bei 10 qm
rechnerisch 450 - 500 W, hier wären aufgrund der größeren
Wandfläche jedoch besser 600W angebracht!
Beispiel: Wenn ein Raum bei 250 cm
Deckenhöhe ca. 15 qm groß ist, würden Sie eine Heizleistung
von ca. 600 - 750 Watt benötigen, etwas
mehr kann nie schaden, der Stromverbrauch wird dadurch nicht höher,
wenn ein Thermostat verwendet wird. Bei größeren Räumen, wie
z.B. 30 qm würden Sie demzufolge 1200 - 1500 Watt benötigen,
in diesen Fällen sollte man 2 oder 3 Geräte einsetzen um
eine
gleichmäßige Wärmeverteilung zu
erreichen. Der effektive Stromverbrauch wird dabei sogar
niedriger!
Bei herkömmlichen Heizungen mit
großem Installationsaufwand wäre es fatal, wenn man sich im
Wärmebedarf gründlich verrechnet hätte. Infrarotheizungen
sind flexibel, sollte es mal wirklich nicht passen, läßt es
sich problemlos nachrüßten, eine mobile Infrarotheizung
zustellen, oder die
Heizungen aus verschiedenen Räumen untereinander tauschen.
Nachdem Sie den Wärmebedarf Ihrer
Räume bestimmt haben, können Sie aus unserem großen Angebot
die Infrarotheizungen auswählen, die
in Ihrer Leistung dem Bedarf am nächsten kommen. Die
Unterschiede in der Heizleistung der verschiedenen Serien sind
nur gering und können
daher vernachlässigt werden. Hier kommt es eigentlich nur
darauf an, welche der Heizungen am besten in Ihre Räume passt
und Ihrem Geschmack und Ihrer
Preisvorstellung entspricht.
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Warum ist die Infrarotheizung
noch so unbekannt?
Weil leider viele Menschen sehr
ignorant sind. Wir haben Architekten, Institute für Bauphysik,
KFW-Bank, alle Verbraucherverbände, Fernsehsender,
Zeitschriften und viele mehr angeschrieben.
Leider haben wir meist gar keine
Antwort erhalten, oder eine kurze Mitteilung "Nein danke,
wir haben kein Interesse". Vielleicht will man auch
verhindern, das ganze Berufszweige wie Heizungsbauer und
Schornsteinfeger keine Arbeit mehr hätten. In einem
Forschungsprojekt mit der Technischen Universität
Kaiserslautern werden wir in Kürze einen wissenschaftlichen
Vergleich zwischen herkömmlicher Gasheizung und Infrarotheizung
beginnen. Diese Dokumentation können Sie dann direkt über
unsere Webseite und der Universitäts-Webseite verfolgen. Nach
Ansicht einiger Mitarbeiter der Uni ist die herkömmliche
Heiztechnik ein totaler Irrweg und wird voraussichtlich in
nächster Zeit immer mehr durch Infrarot-Heiztechnik ersetzt.
Ist die Infrarotheizung nur
als Zusatzheizung geeignet?
Die Infrarotheizung ist zwar einerseits die ideale
Zusatzheizung, kann aber durchaus auch als Hauptheizung
eingesetzt werden. Voraussetzung ist natürlich eine
ausreichende Dimensionierung um in kalten Zeiten genügend
Reserve zu haben. Pro qm Raumfläche sollten Sie bei normaler
Raumhöhe mindestens 40 - 50 Watt Strombedarf kalkulieren, um
sicher zu gehen besser 50 - 60 W kalkulieren, je nach Art der
Räumlichkeiten. Im Badezimmer sollten Sie 70 - 100 W pro qm
einsetzen, da man im Bad einen höheren Wärmebedarf hat und die
stärkere Heizung in der Lage ist, bei Bedarf auch einmal schnell
für angenehme Wärme zu sorgen. Gegenüber herkömmlichen Elektroheizungen
können Sie mit ca. 60% weniger Stromverkosten rechnen und
gegenüber herkömmlichen Öl- oder Gasheizungen sind immer noch
ca. 40% -50% Ersparnis möglich. Außerdem sparen Sie ganz enorm an
Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten.
Welche Gründe sprechen für diese Heiztechnologie ?
Sie sparen Geld durch weniger Energieverbrauch und eine
sehr hohe Effizienz bzw. hohen Wirkungsgrad. Sie schonen die
Umwelt beinahe erschöpfte Energieressourcen werden gespart.
Strom wird nach und nach immer Umweltfreundlicher und ist in
Zukunft der wichtigste Energieträger. Sie gewinnen an Komfort, Infrarotwärme hat sich als gesund und
wohltuend erwiesen. Sie sparen Platz, der Infrarot-
Flächen-Heizkörper kann nahezu überall angebracht werden und jederzeit an
einem anderen Ort zum Einsatz kommen. Infrarotheizungen mit Bild
können Ihre Räume aufwerten und verschönern. Herkömmliche Heizsysteme
erwärmen nur die Luft vor und über dem Heizkörper, die dann im Raum
zirkuliert und Staub transportiert. Unser System erzeugt zu nur ca.
10% konventionelle Wärme
und zu ca. 90% Infrarot-Wärme, die sich gleichmäßig im Raum
verteilt. Diese angenehme Wärme ist von Kachelöfen oder
Kaminen bekannt.
Ein weiterer Energievorteil ist, dass 98,5 % des Stromverbrauchs
in Wärme umgewandelt wird, d.h. wenn z.B. 700 Watt an Strom
hineingehen, kommen auch ca. 700W an Wärme heraus. Bei herkömmlichen
Heizsystemen, die zunächst die Luft erwärmen, müßen Sie ca.
1200 Watt Energie aufbringen, um ca. 700 Watt als Wärme zu
bekommen. Daher kann die Infrarotheizung trotz relativ hoher
Strompreis immer noch günstiger als viele herkömmlich
Heizungen sein. Da die gefühlte Temperatur immer ca. 2 - 3 Grad
höher ist, kann die tatsächliche Raumtemperatur bei 18 - 19
Grad liegen. Die Temperaturdifferenz zur Außenluft wird
geringen und folglich sinkt der Wärmeverlust um ca. 15 -
20 %, die erwärmten Wände isolieren besser und verhindern
Schimmelbefall. Die Raumluft wird nicht so trocken, wie bei
herkömmlichen Heizungen, Sie benötigen keine Luftbefeuchter,
die Schleimhäute trocknen nicht aus, man ist unempfindlicher
gegen Ansteckungskrankheiten. Außerdem wird feuchtere Luft
wärmer empfunden als trockene Luft. Unsere Heizungen wurden ein
Heizsaison lang in einem älteren ungedämmten Haus von der Techn.
Universität Kaiserslautern geprüft. Das Ergebnis war in jeder
Beziehung im Vergleich zu einer Gasheizung ganz hervorragend und
wird in Kürze auf unserer Homepage zugänglich sein.
Wie sicher ist die Infrarot-Flachheizung ?
Keiner unserer Wettbewerber verfügt über einen ähnlichen
Aufbau eines Glas-Karbonfaser Heizelementes. Unsere Heizungen
werden unter Aufsicht eines Elektromeisters produziert, sind
alle CE zertifiziert und großenteils TÜV / GS geprüft. Kein Wettbewerbsprodukt
wird bei
vergleichbaren Leistungsdaten eine bessere Leistung abgeben. Hinzu kommt, dass der
Sicherheitsstand des Gewebes unerreicht ist. Ein Teil der
Produkte wurde
auf Infrarot, von Dr. H. Piazena, Charite` Berlin geprüft.
Gesundheitlich gibt es keine Bedenken, im Gegenteil, es gilt als
erwiesen, das diese langwellige Infrarotstrahlung sehr positive
Auswirkungen auf die Gesundheit hat.
Wie und wo kann ich die Infrarot-Flachheizung anbringen ?
In der Regel können Sie das Heizsystem in allen
geschlossenen Räumen an jeder Wand befestigen. Voraussetzung
ist lediglich ein Stromanschluss in der Nähe. Die Heizelement können auch an der Decke
befestigt werden, durch die Erwärmung des Fußbodens erreichen
Sie dann einen ähnlichen Effekt, wie bei der Fußbodenheizung. Im
therapeutischen Bereich ist es bestens möglich einen
Patienten/Klienten auf einer Behandlungsliege zu erwärmen und
von den gesundheitlichen Vorteilen der Infrarot-Flachheizung zu
profitieren. Auch in großen Hallen und im Außenbereichs
ist die Infrarotheizung im Vorteil, da die wärmende Strahlung
nicht wie warme Luft einfach von dannen zieht.
Aus welchem Material besteht die Infrarot-Flachheizung ?
Dieses unbrennbare Naturprodukt
besteht aus umweltfreundlichen, zusammenwirkenden
Komponenten, wie z.B. Glas-Karbonfaser. Bei neuen ungebrauchten
Heizungen kann bei Erstinbetriebnahme ein leichter Geruch entstehen.
Der Geruch ist völlig ungefährlich verfliegt nach kurzer Zeit.
Je nach Geschmack und Bedarf bieten wir viele verschiedene
Oberflächenmaterialen und verschiedene Dekore an.
Welche Bildmotive gibt es zur Auswahl ?
Eine Auswahl an möglichen Motiven und Farben finden Sie in
unserer Bildergalerie. Sie können sich auch auf fotolia.de
unter 3,5 Millionen Bildern etwas aussuchen und uns die Dateien
zur Verfügung stellen.
Wir Bieten Ihnen außerdem einen Service zur individuellen
Motivgestaltung mit eigenen Bildern.
Sogar handgemalte original Gemälde sind möglich.
Kann ich die Infrarot-Flachheizung während des Betriebes
anfassen ?
Die Infrarot-Flachheizung erreicht eine
Betriebstemperatur über 80°C. Der direkte Kontakt sollte
vermieden werden. Da es sich allerdings um sogenannte "
trockene Hitze" handelt, besteht im Falle des Kontaktes
keine direkte Verbrennungsgefahr. Ein normaler Ofen wird in der
Regel deutlich heißer. Kindern sollte der Zugriff auf die Heizung
generell nicht ermöglicht werden, was u.a. schon durch die
Anbringung unter Berücksichtigung der Mindesthöhe gewährleistet
wird. Bei Bedarf ist es möglich, die Oberfläche besonders
zu beschichten, so daß sie sich sich 40 - 50 Grad weniger heiß
anfühlt, als sie tatsächlich ist.
Welche Fläche lässt sich mit die Infrarot-Flachheizung
beheizen ?
Generell können Sie mit ca. 400 - 600 Watt
einen Raum bis zu 25 m3 beheizen, geringe
Abweichungen ergeben sich zwangsläufig durch die individuelle
Bauweise von Wohnung, Haus, oder Gebäude, sowie geografische
Lage. Bei größeren, geschlossenen Räumen sollte man mehrere
rel. leistungsschwache Geräte einsetzen, das ergibt die beste
Wärmeverteilung, die größte Behaglichkeit und spart sogar
noch Energie!
In Badzimmern herrscht ein höherer Wärmebedarf, dort sollte man
deutlich stärkere Heizungen (ca. 80 - 100W/qm) einsetzen!
Mit welchen Verbrauchskosten
muß ich rechnen ?
Eine Infrarot-Flächenheizung mit 400 W kostet nur 76 Cent am
Tag! (bei 10 Stunden Laufzeit und 19 Cent/KW Stromkosten)
Beispiel 100 m2 Wohnung:
Bei 7 Heizelementen und einer tägl. Heizdauer von 10 Stunden an
jährlich 150 Tagen nur ca. 798,-- Euro im Jahr. Erfahrungsgemäß
heizen nicht alle Infrarotheizungen den ganzen Tag in allen
Räumen, daher kann mit deutlich niedrigeren Kosten gerechnet
werden! Sie können mit ca. 8,-- bis 10,-- Euro Heizkosten pro
qm und Jahr kalkulieren! Der Stromverbrauch von entsprechenden
älteren Nachtspeicheröfen
ist um ein vielfaches höher! Da nutzt auch der niedrigere Tarif
herzlich wenig!
Vergleichen Sie selbst, was Ihre
Öl oder Gasheizung kostet.
Mit welchen Heizelementen heize ich am effektivsten ?
Am günstigsten heizen Sie mit
den schwächeren Infrarotheizungen, weil deren Effektivität am
höchsten ist. Beispiel: Zwei gleich große Infrarotheizungen,
die schwächere hat 400 Watt und bringt eine
Oberflächentemperatur von ca. 85 Grad, die stärkere hat ca.
800 Watt und bringt eine Oberflächentemperatur von ca. 110
Grad. Das bedeutet, dass mit doppelt so hohem Stromverbrauch,
eine nur ca. 30% höhere Heizleistung erreicht wird. Im Umkehrschluss
kann man sagen, das zwei schwächere Heizungen mit nur ca. 400
Watt, also gesamt 800 Watt gegenüber der 800 Watt Heizung rund
40 % mehr Heizleistung bei gleichem Verbrauch bringen! Außerdem
ist die Wärme besser verteilt und es stellt sich eine noch
höhere Behaglichkeit ein. Der höhere Anschaffungspreis, wird
längerfristig durch die Energieeinsparen kompensiert.
Unsere Empfehlung: Verwenden Sie bei etwas größeren
Räumen mindestens zwei Heizungen. Lassen Sie an kälteren Tagen
eine Heizung rund um die Uhr laufen, damit Sie eine gewisse
Grundwärme erhalten. Die Heizkosten betragen nur ca. 1,50 bis
2,50 Euro/Tag. Oft reicht die entstandene Grundwärme bereits
aus, sollte sie nicht genügen, schalten Sie den zweiten
Heizkörper nur nach Bedarf zu.
Welche Größen werden angeboten ?
Es stehen verschiedene Größen und Watt-Leistungen zur Auswahl.
Auch Sonderanfertigungen sind möglich. Näheres in der aktuellen
Preisliste oder rufen Sie uns einfach an.
Lässt sich die Temperatur der Infrarot-Flachheizung
regeln ?
Die meisten Modelle werden werksseitig ohne Regler gefertigt. es ist
allerdings möglich, eine Zeitschaltuhr oder ein Thermostat/Funkthermostat
zu verwenden. Wir empfehlen ein Thermostat, da durch die
gezielte Regelung ein zusätzlicher Spareffekt erzielt wird..
Wie lange muß die Infrarot-Flachheizung in
Betrieb sein ?
Ein Infrarot-Flächen-Heizkörper kann 24 Stunden, rund um
die Uhr, in Betrieb sein. Dies sollte auch für den ersten
Einsatz beibehalten werden. Jedoch mindestens so lange, bis die
Infrarotwellen von der Materie (Wände, Decken, Böden etc.) als
Wärme zurückgegeben werden, das kann bei feuchten Wänden auch
etliche Tage dauern. Danach ist, durch Steuerung über
Raumthermostat/Zeitschaltuhr, nur noch eine Betriebszeit von täglich
5 – 10 Stunden erforderlich.
Um so länger die Infrarotheizung im Einsatz ist, um so mehr
Wärme wird in den Wänden gespeichert, in der Regel kann die
Heizung dann nachts aus bleiben.
Muß meine Wohnung besonders
gut gedämmt sein?
Grundsätzlich ist natürlich
eine gute Dämmung immer gut. Bei der Infrarotheizung ist jedoch
vieles völlig anders, als bei einer Heizung mit der Sie über
Konvektionswärme die Luft erwärmen. Bei der normalen Heizung
muß die warme Luft die Materie und den Menschen erwärmen,
damit diese Warme Luft nicht gleich wieder verschwindet müßen
die Wände gut gedämmt sein. Übertriebene Dämmung kann
wiederum zu Feuchtigkeitsproblemen führen. Bei der
Infrarotheizung wird Materie und Mensch direkt erwärmt, dazu
ist zunächst überhaupt keine Isolierung nötig, das
funktioniert sogar in großen Hallen und Kirchen. Lediglich für
die indirekt entstehende Wärme ist ein gute Dämmung immer von
Vorteil. Da Sie mit einer Infrarotheizung bereits bei 19 Grad
eine empfundene Wärme von 21 Grad haben, ist die Temperatur-
differenz von innen nach außen geringer und folglich ist auch
der Wärmeverlust geringer. Daher ist die Infrarotheizung gerade
bei nicht optimal isolierten Räumen effektiver.
Kann man Schimmelbildung mit Infrarot verhindern bzw. bekämpfen
?
Bei Beheizung der Räume mit unserem Infrarot-Heizsystem ist
eine Pilz – und Schimmelbildung praktisch unmöglich, weil es
zu keiner Kondensatbildung kommt (selbst bei Wohnungen, die
selten belüftet werden) Da es zu keiner Kondenswasserbildung
kommt, wird das Mauerwerk bei einer bereits vorhandenen
Mauerfeuchte ausgetrocknet. Dies hat ein angenehmes und gesünderes
Wohnklima zur Folge. Die meisten Menschen kennen das eigenartige
Kältegefühl, dass von einer großen Glasscheibe ausgeht.
Dasselbe Gefühl geht auch von kalten Wohnraumwänden aus, wenn
auch in einer abgeschwächten Form. Trockene und warme Wände
bedeuten für Menschen mit Gicht, Ischiasleiden usw. Eine
wesentliche Erleichterung.
Die Isolierfähigkeit eines feuchten Mauerwerks ist
erheblich geringer gegenüber einer trockenen Wand. Bei
trockenen Mauern ergibt sich mit unserem Heizsystem eine
wesentliche Energieeinsparung. Nicht nur Schimmel und
Pilzbelastung, sondern auch Salzausblühungen, gehören bei
trockenen Gemäuern der Vergangenheit an.
Frage eines Kunden:
Ich interessiere mich sehr für Infrarotheizungen; ich bin aber
am überlegen ob sich Infrarot Heizung lohnt meine Wohnung ist
eine 2 Zimmerwohnung mit 45qm. Ich weiß aber nicht welche
Heizung ich bestellen soll. Habe nur ein Ölofen aber der Verbrauch
ist ziemlich hoch, so das ich innerhalb 4 Monaten 1000 Liter Öl
verbraucht habe. Meine Frage an Sie wäre, wie hoch wäre der
Stromverbrauch mit der Infrarotheizung bei 19,05 Cent pro kWh?
Wenn ich jeden Tag sagen wir mal 10 Stunden heizen würde. Mir würde
es reichen wenn ca.30-35qm Beheizt werden Schlafzimmer war bei
mir schon immer kühl. Mir sagen Kollegen, mit Strom zu heizen
ist es immer teurer als mit Öl, Gas usw. Über eine Antwort würde
ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Unger
Antwort:
Hallo Herr Unger,
bei Infrarotheizungen benötigen Sie mindestens 40 - 50 Watt, um
sicher zu gehen besser 50 - 60 W Leistung pro Quadratmeter,
um 30 - 35 qm zu beheizen
benötigen Sie demzufolge ca. 1500 - 1800 Watt. Das könnten 2
Heizplatten á 750 Watt oder 3 Heizplatten
á 600 Watt sein, ganz nach den räumlichen Gegebenheiten. Wenn
Sie z.B. 2 Heizplatten mit insgesamt 1500W für 10 Stunden
heizen lassen, haben Sie 15 KW verbraucht. Die Kosten betragen
dann 15x19,5 Cent
also 2,93 Euro am Tag. Wenn Sie ca. 4 Monate heizen betragen die
Kosten 315,-- Euro. Es gibt auch noch preiswertere
Stromlieferanten! Lassen Sie sich nichts von Kollegen und
Bekannten erzählen, die die Infrarotheizung gar nicht kennen.
Fragen Sie Sie lieber Leute, die damit schon Erfahrungen gemacht
haben. Auf unserer Webseite finden Sie viele Referenzen, gerne
können wir Ihnen weitere nennen.
Mit freundlichen Grüßen
Fritz Knebel
Ich habe eine Infrarotheizung gekauft und es wird nur 18,5 Grad
warm
Gegenfrage von uns: Frieren Sie in dem Raum? Antwort:
Eigentlich nicht.
Erklärung: Ein normaler Thermometer kann die Lufttemperatur,
aber nicht die Infrarotstrahlung messen.
So kommt es, das der Thermometer 2- 3 Grad weniger anzeigt als
die tatsächlich empfundene Temperatur. Je
näher man sich an der Infrarotheizung befindet, um so stärker
wird die Wärmeempfindung, obwohl die Lufttemperatur viel
niedriger ist. Dieser Effekt hilft natürlich auch beim Energie
sparen.
Wichtiger Tipp:
Infrarotheizungen sind auf möglichst niedrigen
Stromverbrauch getrimmt. Bei ausreichender Dimensionierung
funktioniert das wunderbar. Bei ungünstigen, kühlen Räumen
und gleichzeitiger, lang anhaltender Kälte kann eine
Infrarotheizung an ihre Grenzen kommen. Wir empfehlen daher,
daß Sie sich ein, oder zwei Standgeräte zusätzlich anschaffen
um damit bei Bedarf zuheizen zu können.
Wenn Sie die Heizungen so anbringen,
daß Sie sich vorwiegend in der Nähe aufhalten (ca. 2m
Entfernung) wird es Ihnen immer ausreichend warm werden, selbst
wenn der restliche Raum etwas kühler bleibt. Nach erster
Inbetriebnahme beginnt die Infrarotheizung, die Wände zu wärmen
und damit zu trocknen. Dies ist ein wochenlanger Prozess. Bei
der allmählichen Verdunstung de Wandfeuchtigkeit entsteht
zunächst Verdunstungskälte. Sind die Wände dann erst einmal
trocken und durchgewärmt, wird es mit der Infrarotheizung immer
wärmer und angenehmer im Raumklima.
Grundsätzlich sollte die
Infrarotheizung über einen Thermostaten immer betriebsbereit
sein. Ein ständiges ein- und ausschalten, sowie ein damit
verbundenes Auskühlen und Aufheizen kostet deutlich mehr Energie
und kann unter Umständen die Leistungsfähigkeit der
Infrarotheizung überfordern!
Meine Frau friert fast immer,
was kann ich tun?
Hallo Herr Knebel,
meine liebe Frau ist eine "Frierhutsche", anstatt sich im Winter
etwas wärmer anzuziehen läuft Sie halbnackt durch die Wohnung
und fast immer ist es Ihr zu kalt. Macht es hier sein eine
Infrarotheizung einzusetzen oder wird das dann zu teuer? Es geht
in erster Linie um unser Wohnzimmer mit 25 qm.
Mit freundlichem Gruß
Marco Steinert
Antwort:
Hallo Herr Steinert;
natürlich können wir mit der Infrarotheizung fast jede beliebige
Temperatur erreichen. Sie müßen sich allerdings im klaren
darüber sein, daß wie bei jeder anderen Heizung die Heizkosten
deutlich steigen.
Normalerweise rechnen wir ca. 50 - 60 Watt pro qm um auf ca. 20 Grad zu kommen. Wenn Sie nun 24 - 25 Grad haben möchten,
sollten Sie mindestens 80 - 100 W pro qm veranschlagen, das wären in
Ihrem Fall ca. 2000 bis 2500 Watt. Das heißt Sie sollten
mindestens 4 Stck. 600W Heizungen, besser sogar 5 Stck.
installieren, dann wir Ihre Frau ganz sicher nicht mehr frieren.
Ich würde Ihnen raten die Temperatur mittels Thermometer auf ca.
20 Grad zu halten und nur bei Bedarf auf höhere Temperaturen zu
gehen, so lassen sich die Kosten im Griff halten. Die Heizkosten
dürften dann pro Heizsaison bei ca. 500,-- bis 600,-- Euro
liegen, bei etwas niedrigeren Temperaturen um die 20 Grad wären
es nur ca. 300,-- bis 400,-- Euro. Trotzdem würde ich Ihrer Frau
empfehlen sich im Winter etwas wärmer zu bekleiden und Energie
zu sparen.
Ich hoffe Ihnen hiermit geholfen zu haben, bei weiteren Fragen
können Sie mich gerne anrufen.
Mit freundlich Grüßen
Fritz Knebel
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